Ohne diese Haltung wird 2026 extrem anstrengend

Wir sind es gewohnt, auf Wellen zu reagieren.
Emotionale Hochs. Tiefe Tiefs. Dauerbewegung. Dauerreiz.
Politik will etwas in uns bewegen.
Marketing will etwas in uns bewegen.
Auch die spirituelle Szene will ständig etwas auslösen.
👉 Bewegung wird mit Lebendigkeit verwechselt.
Aber Bewegung ohne Ruhe erschöpft.
Der Perspektivwechsel
Unter all diesen Wellen gibt es einen stillen Ozean.
Der Ozean ist nicht gleichgültig.
Er ist unberührt von der Oberfläche.
Die Welt ist im Umbruch – ja.
Menschen sind getriggert, gereizt, überladen – ja.
Aber das Gleichgewicht entsteht nicht dadurch, dass wir jede Welle reiten.
👉 Gleichgewicht entsteht, wenn wir tiefer sinken.
Die entscheidende Frage im Video
Nicht: „Was passiert gerade da draußen?“
Sondern:
„Von welcher Tiefe aus begegne ich dem, was passiert?“
Viele glauben, sie müssten:
- ständig fühlen
- ständig reagieren
- ständig Position beziehen
Doch das Nervensystem braucht Orientierung, nicht Dauererregung.
„Wenn du merkst, dass alles in dir bewegt werden will,
dann ist das kein Zeichen, dass du mitgehen musst.
Es ist eine Einladung, tiefer zu atmen.“
Ein einfacher innerer Schritt:
Wahrnehmen: Da ist eine Welle.
Nicht analysieren.
Nicht verstärken.
Sinken lassen.
Der stille Ozean in uns
- ist nicht passiv
- ist nicht abgekoppelt
- ist hoch präsent
Aus ihm heraus:
- handeln wir klarer
- sprechen wir weniger, aber wahrer
- verlieren wir uns nicht im Außen
👉 Nicht jede Welle ist eine Botschaft.
Manche sind nur Lärm.
Hier geht es zum Video wie immer samt Energieübertragung:


